Papua Neuguinea

Mangan25 | Papua Neuguinea Expedition 2016

Ok, sorry! – Tenkiu! – Heldsbach hat uns wieder!

Mindik verlassen ist eine Kerze die zweiseitig brennt. Der Abschied ist herzlich und traurig. Tränen fließen auf beiden Seiten. Im Herzen die Hoffnung, dass wir uns wiedersehen. Gleichzeitig der starke Wille, fast schon zu einem Gebet geformt, Mindik endlich verlassen zu können. Dieses Mindik, in welchem die Bewohner vor jedem Satz ein “Ok, sorry!” und …

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Das paradiesische Gefängnis

Da waren sie wieder unsere drei Probleme: Dauerregen, heftige Niederschläge und permanent Wasser von oben. Die große Familie von Pastor Gais, unserem Chefguide, umhegt und pflegt die launigen und ungeduldigen Künstlergemüter. Wir dürfen uns längst Bruder und Schwester nennen, dennoch sind wir anders als die andern. Wir essen dreimal täglich in rauen und abwechslungsreichen Mengen. …

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Im Scheitern verschlungen der Sieg

Als wir letzten Samstag Morgen Mindik verließen, um in Richtung Kabwum via den Grasslands zu laufen, sah man eine Künstlergruppe von 8 Leuten, wohlgenährt, ausgeschlafen, voller Vorfreude, gut bekleidet und ausgestattet, noch an jeder Ecke Fotos machend, die Arme zum Abschied in den Himmel gehoben dankend winken, im Gefolge 18 Niuginis mit größerem Gepäck und …

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Der Horror und die alten Knochen

Erste winzige Sonnenstrahlen dringen durch das Schilfgeflecht unser restlos verqualmten Hütte. Wir liegen dicht bei dicht. Fünfzehn Träger und acht Manganer. Ich versuche mich auf die rechte Seite zu drehen. Es schmerzt in jedem Muskel. Unter mir scharrt ein Huhn. Die Hütte steht auf Stelzen und aus der Ferne schlagen Trommeln und rufen zum sonntäglichen …

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Matsch und Antibiotika

Mindik, 9. August. Es regnet. Die Hoffnung, den blauen Himmel zu sehen, schwindet zunehmend. Die vor zwei Tagen gewaschenen Klamotten, akkurat in unserer Hütte aufgehängt, werden keinen Millimeter trockener. Die Feuchtigkeit schleicht sich überall ein. Das einzige Gegenmittel ist die Sonne. Und sie will sich nicht blicken lassen. Unterwegs zum Markt, wo wir ein Konzert …

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Traum

Es ist inzwischen der fünfte Tag in Mindik, geplant war das alles etwas anders, doch hat uns der gewaltige Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Gestern morgen zeigte sich dann die Sonne zum ersten Mal in ihrer tropischen Pracht. Alles war klar, am nächsten Morgen machen wir uns zu Fuß auf, die Berge hoch …

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